Antiöstrogene und Aromatasehemmer
- Post 26. November 2014
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Antiöstrogene werden von Athleten für zwei Zwecke genutzt. Zum einen, um die östrogenbedingten Nebenwir kungen, die bei stark aromatisierenden Steroiden in der Regel auftreten, zu verringern bzw. um diese gänzlich zu unter drücken, und zum anderen, um nach einer Anabolikakur die körpereigene Testosteronproduktion wieder anzukurbeln.
Generell muss man zwischen „Aromatasehemmern" und „Östrogenrezeptoren-Blockern" unterscheiden. Während östrogenrezeptoren-blocker die Rezeptoren, wie der Name schon verrät, lediglich blockieren und somit verhindern, dass Östrogen dort anbindet und aktiv werden kann, unterdrücken Aromatasehemmer von Grund auf die Umwandlung von Testosteron zu Östrogen.
Das Korrekte Absetzen
- Post 26. November 2014
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Mit dem Aufbau alleine ist es während einer Anabolika-Kur nicht getan. Es ist ein leichtes, innerhalb einer zehnwöchigen Nandrolon-/Metandienon-Kur zehn Kilogramm oder mehr zusätzliches Gewicht aufzubauen. Doch was letzten Endes zählt, ist was von der neu dazu gewonnenen Masse beim Absetzen der Medikamente übrig bleibt. Viele Anwender erleiden nach Beendigung der Anabolikaeinnahme einen heftigen Einbruch, sowohl was das Körpergewicht, als auch das Kraftniveau anbelangt.
Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen stoppt man die exogene Zufuhr an Hormonen, was den ersten Leistungseinbruch bedeutet. Während der Anabolikaeinnahme lief der Körper quasi im Turbogang.
Glossar
- Post 26. November 2014
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Oftmals werden Synonyme oder umgangssprachliche Bezeichnungen benutzt, mit denen Personen, bei denen diese Seite die erste Berührung mit anabolen/androgenen Steroiden darstellt, nur bedingt etwas anfangen können. Zwar wurde seitens des Autors großer Wert darauf gelegt, möglichst bei eindeutigen und klar definierten Ausdrucksweisen zu bleiben, dennoch wird das ein oder andere Kapitel schwer zu verstehen sein, wenn der Leser z.B. mit den Begriffen „Aromatisierung" oder „Gynäkomastie" nicht vertraut ist. Um hier im Zweifelsfall Klarheit zu schaffen, empfiehlt sich die Lektüre der nachfolgenden Erklärungen.
Kampf den Nebenwirkungen
- Post 26. November 2014
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Viele Dinge, die wir im Leben tun und auf den ersten Blick als positiv erscheinen, bergen auch ihre Schattenseiten. Denken wir beispielsweise an die Motorisierung. Fast jeder Haushalt besitzt heutzutage ein Automobil. Mit diesem können wir uns recht unabhängig und zügig von Punkt A nach B bewegen, was uns ein großes Stück Freiheit zuteil werden lässt. Doch auf der anderen Seite sorgt jede einzelne Auto-fahrt dafür, dass die globale Erwärmung voran schreitet und die Gefahr größerer Naturkatastrophen erhöht. Diese „Nebenwirkungen" verspüren wir vielleicht nicht sofort, sondern eher in ein paar Jahrzehnten, dennoch treten sie früher oder später auf.
Genauso verhält es sich beim Gebrauch anaboler/androgener Steroide. Die positiven Wirkungen verleiten viele Anwender dazu, diese ohne Fragen nach den Nebenwirkungen einzusetzen. Unmittelbare Nebenwirkungen, wie beispielsweise Kopfhaarausfall, Gynäkomastie und Schlafstörungen können in den meisten Fällen mit Hilfe anderer Medikamente gekontert werden. Doch allzu leicht werden dabei die Langzeitfolgen, beispielsweise Schädigung des Herz-/Kreislaufsystems, außer Betracht gelassen oder wissentlich ignoriert.
Korrekte Ernährung
- Post 10. Juni 2015
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Wer mit Hilfe von Steroiden an Gewicht und Kraft zulegen will, muss dem Körper ausreichend Nährstoffe zur Verfügung stellen, aus denen er Energie gewinnen und Muskulatur aufbauen kann. Ein intensives, muskelwachstumstimulierendes Training ist nur mit ausreichender Kalorien- und Kohlenhydratzufuhr möglich, ein daraus resultierender Muskelaufbau nur bei Zufuhr eines Proteinüberschusses. Aber auch Fett hat seinen Platz in der Ernährung eines Bodybuilders, auch wenn dieses in der Regel weitgehend gemieden wird.
Korrektes Training
- Post 01. Juni 2015
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Die Anwendung anaboler/androgener Steroide ist ohne Zweifel ein sehr gewichtiger Teil der Erfolgsformel auf dem Weg zu einem muskulösen und definierten Körper. Dennoch darf die Bedeutung eines korrekten und harten Trainings sowie einer bedarfsgerechten Ernährung nicht unterschätzt werden. Man muss sich die Zusammenhänge folgendermaßen vorstellen: Hartes, intensives Training ist der Zündfunke für einen Proteinaufbau im Gewebe, der allerdings nur stattfinden kann, wenn ausreichend Bausteine, in Form von hochwertiger Nahrung, zugeführt werden. Allein durch die Einnahme von Steroiden ist kein großes Muskelwachstum zu erwarten. Zwar steigern sie die Trainingsleistung ganz enorm, erhöhen die Proteinsynthese um ein vielfaches und wirken darüber hinaus stark antikatabol, aber all diese Faktoren kommen erst mit voller Kraft zum Tragen, wenn vorher ein Aufbaureiz gesetzt wurde und genügend Nährstoffe sowie ein hoher Proteinüberschuss zum Aufbau geliefert werden. In diesem Kapitel erfährt der interessierte Leser alles über ein intensives Training und wie man es richtig ausführt, um optimal von der Wirkung anaboler/androgener Steroide sowie dem Wachstumshormon zu profitieren.
